Reisen bildet, schult den Verstand, fördert Flexibilität und Toleranz. Nur wer unterwegs ist, bekommt ein Gefühl für die Heimat, sei es negativ oder positiv. Erstere wandern vermutlich aus, und Letztere freuen sich auf das Heimkommen. Wir wissen irgendwann, dass der Vollmond auf der ganzen Welt zur gleichen Zeit am Himmel steht; und dass das Gras anderswo auch nicht immer grüner ist als im eigenen Garten. Doch selbst wenn wir am Ende wie Herr Urian feststellen: „Und fand es überall wie hier, fand überall ’n Sparren, die Menschen grade so wie wir, und eben solche Narren“, dann macht es doch immerhin großen Spaß, davon zu erzählen.




